Harald Völkel

Über die Kunst entdecken wir unsere Seele, unser eigentliches Sein, unsere Liebe zu den Menschen.

Konstantin Wecker

Es ist die Suche nach Selbsterkenntnis, welche mich als Liedermacher antreibt, mir mit meinen Songs von der Seele zu schreiben, was mich nachhaltig berührt und für mich eine tiefere Bedeutung hat. Im Lichte meiner zurückliegenden psychotherapeutischen Berufstätigkeit möchte ich mit meinen Texten Erlebtes aufdecken und bewusster werden lassen. So sind manche Lieder aus mir herausgekommen, ohne dass mir erstmal klar war, was sie mir sagen möchten.

Die Songs sind im Verlaufe eines ganzen Lebens entstanden. Sie bilden verschiedene Facetten unseres Daseins ab. Es entwickelte sich ein Liederzyklus, welcher von den grundlegenden Themen des Lebens erzählt. Dies sind u.a. Familie, Beziehungen, Identität, Krisen, Schuld, Liebe, Freiheitsstreben, Niederlagen, Enttäuschung, Erotik, Sehnsucht, Hoffnung, Abschied …

Harald Völkel

Meine Botschaft lautet: Du kannst es schaffen, Dich aus Deinem inneren Gefängnis mit all Deinen Dämonen und Fallstricken zu befreien. Dabei kannst Du Deinen eigenen Kompass finden, neue Wege einschlagen und in Würde älter werden.

Lange Zeit war ich auf der Suche nach dem für mich passenden Musikstil. Teilweise war es wie eine Abenteuerreise durch die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Inzwischen sehe ich mich als Liedermacher mit einer rockigen Note. Um die Vielfalt des Lebens und der Menschen darzustellen, bediene ich mich sehr unterschiedlicher musikalischer Stilmittel.

Nach Auftritten als Folkbarde auf der Straße, in Kneipen, Jugendzentren, auf Kleinkunstbühnen und Festivals begann ich Anfang der 80er Jahre, eigene Lieder zu schreiben. Meine wichtigsten Songs habe ich auf bisher elf Singles und zwei Musikalben mit den Titeln „Ein Leben in Liedern“ und „70 Jahre unterwegs“ festgehalten. Unterstützt wurde ich bei allen Aufnahmen von erstklassigen Studio Musikern. Nach dem Ende meiner Berufstätigkeit als Psychotherapeut habe ich im Jahr 2022 mein Hobby zum Beruf gemacht und begonnen, meine Lieder zu veröffentlichen.

Hier sind einige Zeitungsausschnitte

„Er beherrscht nicht nur die Gitarre“

Rhein Neckar Zeitung (1981)

„Besonders hervorzuheben sind die
sensiblen Texte, die auf eine besonders
schöne Art vorgetragen werden“
„Das Publikum bedankte sich enthusiastisch
mit lang anhaltendem Beifall“

Wiesbadener Kurier (2005)

Portrait von mir mit dem Titel
„100 Zuhörer als Ziel“ und dem
Untertitel „Seit seiner Jugend
macht Harald Völkel Musik –
mit fast 70 veröffentlicht
er nun seine erste Single“

Wiesbadener Kurier (2022)

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