Musik wirkt, wenn wir uns ihr entspannt öffnen können.
Es ist die Suche nach Selbsterkenntnis, welche mich als Liedermacher antreibt, mir mit meinen Songs von der Seele zu schreiben, was mich berührt und für mich eine tiefere Bedeutung hat.
Um meine Lieder zu schreiben, brauchte ich die Zeit und die Erfahrungen eines ganzen Lebens. Die Songs erzählen von Brüchen und Wendepunkten, von Selbstfindung, Aufbruch und dem Wunsch nach persönlicher Freiheit. So ist der Liederzyklus „Ein Leben in Liedern“ entstanden.

„Du kannst es schaffen, Dich aus Deinen Verstrickungen zu befreien. Dabei kannst Du Deinen eigenen Kompass finden, zu jeder Zeit neue Wege einschlagen und in Würde älter werden.“
Mein Weg als Musiker verlief äußerst ungewöhnlich. Er führte mich vom klassischen Klavierschüler am Konservatorium in Heidelberg zum Straßen- und Kneipenmusiker mit Gitarre, weiter in kleinere und mittlere Spielstätten bis zum Lieder schreibenden Psychotherapeuten. Nach Stationen als Gesangsschüler, Chorsänger und Frontmann einer Rockband wurde ich zum Liedermacher am Piano. Seit dem Ausstieg aus meiner Praxis für Psychotherapie hat sich meine Musik nochmal mehr professionalisiert. Für mein Debütalbum „Ein Leben in Liedern“ und für mein zweites Album „70 Jahre unterwegs“ wurde ich mit dem Singer-Songwriter Preis der Deutschen Popstiftung dem ältesten und erfolgreichsten Nachwuchspreis ausgezeichnet.
Deutscher Rock & Pop Preis 2025
Seit 1983 Deutschlands ältestes,
größtes und erfolgreichstes Kulturfestival
der Rock & Pop Musik

Deutscher Rock & Pop Preis 2024
Seit über vier Jahrzehnten würdigt der Deutsche Rock & Pop Preis Musikerinnen und Musiker, die mit Herz, Können und Kreativität beeindrucken – jenseits von Kommerz, Castingkultur und kurzfristigen Trends. Das Ziel war und bleibt: ehrliche Musik, echte Kunst, unabhängige Kreativität.
Foto von der Preisverleihungsgala

Artikel über mich mit dem Titel
„Vom Therapeut zum Musiker“
und dem Untertitel „Harald Völkel
aus Neuhof gewinnt Deutschen
Rock & Pop-Preis / Über die Höhen
und Tiefen in seiner Karriere“
Wiesbadener Kurier (2024)

Portrait von mir mit dem Titel
„100 Zuhörer als Ziel“ und dem
Untertitel „Seit seiner Jugend
macht Harald Völkel Musik –
mit fast 70 veröffentlicht
er nun seine erste Single“
Wiesbadener Kurier (2022)

„Besonders hervorzuheben sind die
sensiblen Texte, die auf eine besonders
schöne Art vorgetragen werden“
„Das Publikum bedankte sich enthusiastisch
mit lang anhaltendem Beifall“
Wiesbadener Kurier (2005)

Artikel über mich mit dem Titel „Er beherrscht nicht nur die Gitarre“
Rhein Neckar Zeitung (1981)
Ein wichtiger Teil meiner Musiker Karriere fand im Rhein-Neckar-Raum Heidelberg/Mannheim statt.
